Häufige Fragen an Markus Katzer
- Nenne drei Begriffe oder Dinge die du mit Rapid verbindest.
- "Rapidgeist, Tradition, Rapid-Viertelstunde."
- Was bedeutet der Mythos Rapid für dich?
- "Schon als Kind wollte ich Rapidler werden. Mein großes Vorbild war früher immer der Andreas Herzog."
- Was geht in dir vor, wenn die Rapid-Fans die Rapid-Viertelstunde einklatschen?
- "Es gibt einen Energieschub. Für uns alle heißt es noch einmal Vollgas geben und kämpfen. Es ist kein Zufall dass wir viele unserer Tore in der Rapid-Viertelstunde erzielt haben."
- Was waren deine bisher schönsten Momente als Fussballer?
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"Da gibt's einige!
Zum Einen sicher der Meistertitel 2005 mit Rapid. Nach dem Kreuzbandriss noch mit der Mannschaft den Titel zu holen war für mich etwas ganz besonderes.
Etwas ganz besonderes war auch der Aufstieg 2004 in die UEFA-Cup Hauptrunde gegen Rubin Kazan. Nachdem wir zu Hause 0:2 verloren hatten, konnten wir auswärts das Spiel drehen und sind noch mit einem 3:0 aufgestiegen.
Im Nationalteam konnte ich auswärts gegen Wales eine meiner besten Leistungen abrufen, im österreichischen Nationalteam spielen zu dürfen ist für mich ohnehin immer etwas besonderes."
- Und dein bitterstes Erlebnis?
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"Mein Kreuzbandriss kurz vor Ende der Meistersaison 2005. Drei Runden vor Schluss im Spiel gegen Bregenz erwischte es mich in einem Zweikampf, ein ganz bitterer Moment für mich.
Auch der zweite Kreuzbandriss vergangenen Oktober ist natürlich bitter, ich weiß jetzt aber dass ich im Frühjahr gestärkt daraus hervorgehen werde!"
- Wie lautet dein persönliches Lebensmotto?
- "Für mich ist Zufriedenheit das Wichtigste. Wenn man nicht zufrieden ist, hilft einem alles andere nichts."
- Was ist für Dich die wichtigste Eigenschaft die Dich dorthin gebracht hat wo Du jetzt bist?
- "Eiserner Wille. Schon als Kind konnte ich nie verlieren und musste immer gewinnen. Nie aufgeben und immer bis zum Schluss kämpfen."
- Welchen Personen verdankst Du im Laufe Deiner Karriere am meisten?
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"In erster Linie natürlich meinen Eltern, die mich von Anfang an immer unterstützt und geholfen haben wo Sie nur konnten.
Auch meine Freundin Maria war und ist immer für mich da, auch in den schweren Zeiten bei Verletzungen oder wenn es gerade nicht so läuft.
Dem Walter Knaller verdanke ich auch sehr viel. Er war damals Amateurtrainer bei der Admira und hat so lange auf den damaligen Trainer Hans Krankl eingeredet bis der gesagt hat er gibt mir in der Kampfmannschaft eine Chance. Von ihm habe ich sehr viel gelernt worauf es ankommt.
Auch Hans Krankl war in meiner Karriere sicher sehr wichtig. Er hat mir anfangs bei Rapid immer das Vertrauen geschenkt und mir die Möglichkeit gegeben mich als junger Spieler zu etablieren. Immer in Erinnerung wird mir auch eine Aussage von ihm bleiben: "Du bist der erste junge Spieler der's bei mir wirklich g'schafft hat. Merk' Dir das. Ich werd' das nicht vergessen, und Du sicher auch nicht."
Bonus: Die häufigste Frage aller Zeiten
- Wie ist der Schwiegervater so privat?
- !!!XX??!?














