Presseberichte über Markus Katzer
:: 31.05.2005 | Sportwoche ::
Top Secret: Rapids Kabinenparty
Nach dem Derby ging's rund: Kabinensurfen, Kübeldusche & Krawattentod.
Goldene Ananas
Die Austria-Spieler hatten nach dem 1:0 im Derby fluchtartig das Stadion verlassen. So verpaßten Rushfeldt & Co, dass Steffen Hofmann mit einer Ananas in der violetten Kabine vorbeischauen wollte. Die Stimmung der Rapidler war trotz der Niederlage ausgelassen. Der beliebteste Jux: Das Surfen auf einem Film aus Wasser, Bier und Sekt. Auch Sportwoche-Fotograf Christian Hofer wurde von Feldhofer & Co. dazu genötigt.
Der beliebteste Sprechchor: "Stronach fährt ohne Teller heim!" Die gefährlichsten Rapidler: Roman Kienast, der mit einem Riesenkübel jeden Kabinengast nass machte und Martin Hiden, der mit einer Schere auf Krawattenjagd ging. Nur einer war weise genug, Wasserdusche, Kabinensurfen und Krawattentod zu entgehen: Meistercoach Hickersberger. Daran konnten auch die Sprechchöre ("Wo bleibt der Hicke?") nichts ändern.
[Bildunterschriften]
Die Party
Der verletzt Markus Katzer (mit Markus Hiden) durfte bei der Kabinenparty nicht fehlen. Auf dem Massagetisch wurde eine Sicherheitszone für Mecky eingerichtet.
Kabinensurfer I
Einer der Rädelsführer beim Feiern war Ferdinand Feldhofer. Der Verteidiger war einer der ersten Kabinensurfer - oder probte er für seinen Abflug in Richtung Tirol.
Lugscheider & Persidis
Arzt und Co-Trainer nach der Spielerdusche.
Kabinensurfer II
Auch Basti Martinez gleitet über den Wasser-Bier-Sekt-Film in der Kabine.
Breakdancer Hlinka
Der Staubsauger im Mittelfeld bot eine Klasseleistung als grün-weißer Breakdancer.
Andis Teller-Tanz
Andi Ivanschitz bewies auch in den Katakomben des Happel-Stadions, dass er zum Führungsspieler gereift ist. Auf dem Massagetisch stemmte er den Meisterteller in die Höhe.
















